Sterbehilfe Schweiz Voraussetzungen

Sie werden vermutlich schonmal von Sterbehilfe gehört haben. Dabei beendet eine Person das Leben einer anderen, um diese gnädigerweise von deren Qualen zu befreien. Die Schmerzen können dabei aufgrund von einem Unfall oder chronischen Erkrankungen sein. Die betroffene Person durchgeht einen starken, nicht weggehenden Schmerz. Es gibt mehrere Begriffe hierfür: aktive/passive Sterbehilfe, Gnadentod (zu früheren Zeiten) oder ärztlich assistierter Suizid. Eine der herausstechenden Beschreibungen ist „das bewusste Herbeiführen des Todes eines todkranken Patienten, mit der Unterstützung eines Familienmitglieds, Arzt oder anderem“.

 

Im Großteil der Länder, so wie im Vereinigten Königreich, ist es illegal jemandem beim Sterben zu helfen, egal wie deren Situation ist. Wenn Sie dabei erwischt werden, drohen Ihnen bis zu 24 Jahren Haft, oder eine ziemlich hohe Geldstrafe. In den Vereinigten Staaten variieren die Gesetze von einem Staat zum anderen.

Arten von Natrium Pentobarbital Sterbebeihilfe

  1. Freiwillige Natrium Pentobarbital Sterbebeihilfe

    Der Mensch wird mit dessen Einverständnis getötet. Das ist legal in Ländern wie den Niederlangen, die Staaten Oregon und Washington in den USA, Luxemburg und Belgien

  2. Unfreiwillige Natrium Pentobarbital Sterbebeihilfe

    Das Opfer stimmt dem Vorgehen nicht zu. Eine andere Person entscheidet, weil es dem Patienten selber nicht möglich ist diese Entscheidung zu treffen. Das kann von einem engen Familienangehörigen entschieden werden

Durchführungsmethoden von Sterbehilfe

  1. Passive Sterbehilfe

    In der Regel bedeutet dies, dass die Beatmungsmaschine abgeschalten wird. Die Definition ist dabei jedoch nicht genau. Manchmal verabreicht ein Arzt starke Schmerzmittel, wie Opioide, die dem Patienten schaden könnten. Einige werden hier bereits sagen, dass der Arzt passive Sterbehilfe leistet, während andere das abstreiten. In fast allen Fällen werden die Aktionen des Arztes als Passive Sterbehilfe gesehen. Viele bestreiten dies mit dem Argument das der Doktor nicht die Absicht hatte, das Leben des Patienten zu beenden.

  2. Aktive Sterbehilfe

    Hier erhält der Patient ein Medikament mit tödlichen Eigenschaften, wie Natrium Pentobarbital. Mit anderen Worten, es sind lebensbeendende Maßnahmen um den Patienten zu töten. Entweder der Patient selbst, oder ein Arzt verabreicht das Medikament. Diese Art von Sterbehilfe ist um einiges kontroverser als die passive Sterbehilfe. Sie löst Konflikte mit dem eigenen religiösen Glauben, der eigenen Ethik und der Moral aus, welche zu intensiven Diskussionen führt. Das Thema wird bereits seit Jahren immer wieder besprochen und diskutiert.

Ist Sterbehilfe mit Natrium Pentobarbital schmerzfrei für Menschen?

Zuführen von Natrium Pentobarbital ist in der Regel schmerzfrei. Andere Methoden der Sterbehilfe, wie zum Beispiel das Ausschalten der Maschine ohne jegliche Medikamente, lässt die Patienten eventuell Schmerzen verspüren bevor sie sterben. Kein Tod ist 100% schmerzfrei. Jeder erlebt irgendeine Art von Schmerzen, auch wenn es nur für 5 Minuten ist.

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